Mitsubishi ASX Facelift: Kompakt-SUV wird etwas teurer

Seit sechs Jahren ist der kleine Bruder vom Outlander, der Mitsubishi ASX, schon am Markt. Jetzt bekommt er ein Facelift. Innen gibt es jetzt die komfortable Steuerung über einen 6,1-Zoll-Touchscreen-Monitor und der Basismotor ist zum Marktstart im November 2016 auch mit der neuen Ausstattungslinie „Diamant Edition“ erhältlich. Die Preise für die günstigste ASX-Version starten bei mindestens 19.490 Euro.

Das Frontdesign des kleinen SUV Mitsubishi ASX wirkt nach dem Facelift viel frischer und moderner als bislang. Das kommt vor allem durch die schwarzen Lamellen und die Chromspangen, welche dem 4,36 Meter messenden Crossover ganz gut zu Gesicht stehen. Am Heck sieht das Ganze dann leider schon wieder etwas anders aus, denn hier hat sich wenig getan und der Wagen wirkt weiterhin recht bieder und langweilig.

Mitsubishi hat den ASX geliftet

Der Kofferraum schluckt zwischen 419 und 1.219 Liter. Was dort stören dürfte, ist die mit acht Zentimetern doch recht hohe Ladekante. Gerade bei schwerem Transportgut dürfte das für nicht allzu viel Begeisterung sorgen. Neu im Innenraum sind die Klavierlack-Applikationen, eine Klimaautomatik, ein Multifunktionslenkrad und Bluetooth-Schnittstellen für Audio- und Freisprechsysteme. Auch das Navigationssystem und die Audioanlage wurden modernisiert.

Die Preisliste startet bei 19.490 Euro

Bei den Motoren hat sich wenig getan. Ein 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS treibt die Basisversion an und überträgt seine Kraft über ein manuelles Fünf-Gang-Getriebe auf die Vorderräder. Der mit 114 PS noch etwas schwächere Basisdiesel, ein 1,6-Liter-Vierzylinder, kann die Kraft über die manuelle Sechsgang-Schaltung sowohl auf die Vorderräder als auch auf alle Räder verteilen.

Innen gibt es ein besseres Infotainment

Topmodell bleibt die Allrad-Version mit dem 2,2-Liter-Diesel, der stramme 150 PS leistet und maximal 360 Nm Drehmoment entwickelt. Hier erfolgt die Kraftübertragung über eine absolut ruckfrei die Stufen wechselnde Wandlerautomatik. Das Basismodell mit dem 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner kostet mindestens 19.490 Euro (Vorgänger: 18.990 Euro). Der Motor kann auch mit der neuen Ausstattungslinie „Diamant Edition“ kombiniert werden und kostet dann 21.990 Euro. Dafür gibt es 18-Zoll-Aluräder, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Kotflügelverbreiterungen, Nebelscheinwerfer und einen silberfarbenen Unterfahrschutz.